Pennys Wochenrückblick Folge 18: Das Geld liegt auf der Strasse...man muss nur draufspucken!
Komische und satirische Texte schreiben ist manchmal nicht einfach. Passiert nichts in der schönen weiten Welt, sitzt man strunzdämlich und sabbernd an der Tastatur und versucht krampfhaft, diverse RTL-Alliterationen aus seinem Kleinhirn zu quetschen, um einem hoffnungslosen Text wenigstens ein bisschen Schärfe zu geben.
Dann schickt man den Text ab und darf sich über ätzende Kritiken nicht wundern.
Aber manchmal, da passiert etwas in der Welt, das einem eine derart schicke Steilvorlage in Sachen Storywriting liefert, dass man nur noch einnicken muss in das leere Tor satirischer Glückseligkeit.
In dieser Hinsicht ist das folgende Thema eigentlich als Hattrick zu werten.
Aber fangen wir bei der Volksgruppe an, um die es geht: Japaner.
Von Klischees verseucht denken wir da alle zunächst an Menschen, deren Gesichter man nicht sehen kann, weil sich ständig und in einer Tour Fotoapparate vor ihren Gesichtern befinden.
Doch es gibt auch noch andere interessante Klischees jener Volksgruppe und zwar das dezente Vorurteil, dass der Durchschnittsasiate auf Schuluniformen und getragene Damenschlüpfer abfährt. Automaten in denen man letztere kaufen kann, entkräften dieses Vorurteil natürlich ungemein.
Da aber Evolution ein nicht zu stoppender Prozess ist, sucht sie sich neue Geschäftsfelder.
Neuester und feuriger Trend in japanischen Amüsiervierteln (ein schönes Wort) ist das - und jetzt genau aufgepasst - abfüllen von Speichel in kleinen Fläschchen durch junge Mädchen, die dieses dann für umgerechnet 90 €uronen dem kaufenden Herren reichen.
Ja richtig, Männer in Japan ziehen sich den Mantelkragen nach oben, ziehen den Hut ins Gesicht, verschwinden in einem in rot getauchtes Amüsierviertel in irgendeinem Häusschen, suchen sich ein Mädchen aus, gehen mit ihr auf ein Zimmer und alles, was sie dann sagen ist:
"Bitte einmal vollspucken!"
Faszinierend.
Dass man das direkt vor den Augen der Kundschaft macht, ist irgendwie nachvollziehbar, sonst könnte ja jeder dahergelaufene Obdachlose seine Weinflasche vollsabbern und dies auf dem hiesigen Speichelmarkt anbieten.
Was die zahlende Kundschaft mit all dem Speichel macht, ist leider nicht überliefert, eventuell kauft manch einer sich eine Vitrine und frönt einer Sammelleidenschaft, vielleicht reibt sich der ein oder andere auch ein mit dem Zeug.
Fakt ist aber: Das kann nur der Anfang sein, dies alles liesse sich in Produktbreite und -tiefe noch konkretisieren.
Zunächst sollte es verschiedene Preismodelle geben, also einmal die normale Version für 90 €, die Deluxe Version mit vorher-Nase-hochziehen für 120 € und das Super Spar Modell für 10 €, was nur bedeutet, dass man sich kurz auf offener Strasse ins Gesicht speien lässt.
Und ganz ehrlich, auch beim Speichel kann es nicht bleiben, schliesslich müsste man aus dem Inhalt von Ohren und Nasen auch ein bisschen Geld machen. Da hätte man dann auch wenigstens ein bisschen Farbvielfalt drin.
Wenn es für Schlüpfer Automaten gibt, sollte man auch Bars mit Spit-Fässern eröffnen, n Bier und n Speichel bitte könnte ein Kultsatz werden.
Deutsche Hartz 4 Empfänger könnten Deutschland Deutschland sein lassen und Ich-AG-mäßig in einem japanischen Vorort einen schicken Shop aufmachen, den Spittle and more taufen (mit ner Flasche Spuckereaux, jahrgang 03) und sich den Hintern goldig verdienen.
Wer jetzt aus der letzten Reihe ein leises blöder Rassist murmelt, dem sei gesagt, dass ich ja noch nicht fertig bin.
Solch pervertiertes Verhalten findet sich schliesslich auch in europäischen Gefilden wieder, denn beim lieben Domian hat ja auch schon mal jemand angerufen, der sich 50 Kilo Mett beim Metzger kauft und sich daraus ein Frauchen bastelt, welches gerne mal begattet wurde.
Ich weiss auch ganz genau, was die Exfreundin jesnes Sonderlings gesagt hat, als sie von der fleischlichen Neigung ihres Damaligen erfuhr:
"Ich glaub, es hackt!"
In diesem Sinne, eine schöne Woche noch :winke:

Japans Perversitäten ziehen erste Kreise in Deutschland!
Dann schickt man den Text ab und darf sich über ätzende Kritiken nicht wundern.
Aber manchmal, da passiert etwas in der Welt, das einem eine derart schicke Steilvorlage in Sachen Storywriting liefert, dass man nur noch einnicken muss in das leere Tor satirischer Glückseligkeit.
In dieser Hinsicht ist das folgende Thema eigentlich als Hattrick zu werten.
Aber fangen wir bei der Volksgruppe an, um die es geht: Japaner.
Von Klischees verseucht denken wir da alle zunächst an Menschen, deren Gesichter man nicht sehen kann, weil sich ständig und in einer Tour Fotoapparate vor ihren Gesichtern befinden.
Doch es gibt auch noch andere interessante Klischees jener Volksgruppe und zwar das dezente Vorurteil, dass der Durchschnittsasiate auf Schuluniformen und getragene Damenschlüpfer abfährt. Automaten in denen man letztere kaufen kann, entkräften dieses Vorurteil natürlich ungemein.
Da aber Evolution ein nicht zu stoppender Prozess ist, sucht sie sich neue Geschäftsfelder.
Neuester und feuriger Trend in japanischen Amüsiervierteln (ein schönes Wort) ist das - und jetzt genau aufgepasst - abfüllen von Speichel in kleinen Fläschchen durch junge Mädchen, die dieses dann für umgerechnet 90 €uronen dem kaufenden Herren reichen.
Ja richtig, Männer in Japan ziehen sich den Mantelkragen nach oben, ziehen den Hut ins Gesicht, verschwinden in einem in rot getauchtes Amüsierviertel in irgendeinem Häusschen, suchen sich ein Mädchen aus, gehen mit ihr auf ein Zimmer und alles, was sie dann sagen ist:
"Bitte einmal vollspucken!"
Faszinierend.
Dass man das direkt vor den Augen der Kundschaft macht, ist irgendwie nachvollziehbar, sonst könnte ja jeder dahergelaufene Obdachlose seine Weinflasche vollsabbern und dies auf dem hiesigen Speichelmarkt anbieten.
Was die zahlende Kundschaft mit all dem Speichel macht, ist leider nicht überliefert, eventuell kauft manch einer sich eine Vitrine und frönt einer Sammelleidenschaft, vielleicht reibt sich der ein oder andere auch ein mit dem Zeug.
Fakt ist aber: Das kann nur der Anfang sein, dies alles liesse sich in Produktbreite und -tiefe noch konkretisieren.
Zunächst sollte es verschiedene Preismodelle geben, also einmal die normale Version für 90 €, die Deluxe Version mit vorher-Nase-hochziehen für 120 € und das Super Spar Modell für 10 €, was nur bedeutet, dass man sich kurz auf offener Strasse ins Gesicht speien lässt.
Und ganz ehrlich, auch beim Speichel kann es nicht bleiben, schliesslich müsste man aus dem Inhalt von Ohren und Nasen auch ein bisschen Geld machen. Da hätte man dann auch wenigstens ein bisschen Farbvielfalt drin.
Wenn es für Schlüpfer Automaten gibt, sollte man auch Bars mit Spit-Fässern eröffnen, n Bier und n Speichel bitte könnte ein Kultsatz werden.
Deutsche Hartz 4 Empfänger könnten Deutschland Deutschland sein lassen und Ich-AG-mäßig in einem japanischen Vorort einen schicken Shop aufmachen, den Spittle and more taufen (mit ner Flasche Spuckereaux, jahrgang 03) und sich den Hintern goldig verdienen.
Wer jetzt aus der letzten Reihe ein leises blöder Rassist murmelt, dem sei gesagt, dass ich ja noch nicht fertig bin.
Solch pervertiertes Verhalten findet sich schliesslich auch in europäischen Gefilden wieder, denn beim lieben Domian hat ja auch schon mal jemand angerufen, der sich 50 Kilo Mett beim Metzger kauft und sich daraus ein Frauchen bastelt, welches gerne mal begattet wurde.
Ich weiss auch ganz genau, was die Exfreundin jesnes Sonderlings gesagt hat, als sie von der fleischlichen Neigung ihres Damaligen erfuhr:
"Ich glaub, es hackt!"
In diesem Sinne, eine schöne Woche noch :winke:



7 Comments:
Herzlchen Glückwunsch zum eigenen Blog..!
Hier gibts ja gar keine Smileys :(
Dann eben so :bussi: :D
... for teh win!
@besenwesen...
wie meinen? :ugly:
Nuja - eine Stelle ist wirklich gut, eine zum Schmunzeln - Rest eher naja :zzz: Aber meine harten Urteile bist du ja gewohnt :trost: :engel: :)
Zusätzlicher Hinweis:
Hast den selben Blog-style wie ich -.-
@robby kein Problem, Blogstyle Bruder :)
Japan rulez ^^
Hab gehört, da gibts neue Lokale, in denen sich Manga-verrückte Typen von solch gekleideten Damen bedienen lassen.
Meine Güte, das Interview war einfach...ähm..
ja, man könnte ziemlich viele Rückblicke mit den Eigenartigkeiten erwachsenenr Japaner füllen ;)
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