Pennys Wochenrückblick Folge 8: Die schönsten Pausen sind lila...und nicht gelb!!!!!!
In dieser Woche musste es den gelangweilten Bürgern klipp und klar werden.
Es spielt überhaupt keine Rolle, in welchem arabischen Touristenstaat mal wieder ein Bömbchen vor sich hinexplodiert und es kann auch nicht von gehobener Wichtigkeit sein, wie viele Karstadt / Opelmitarbeiter in naher Zukunft gute Kumpels von Hartz dem Vierten werden.
Auch dass Gerhard Schröder einem ehemaligen Staatsfeind Nummer eins grinsend die Hand schüttelt, kann eigentlich nur als lächerliche Randnotiz verbleiben.
Nein, 80 Millionen Bürger hat diese Woche nur ein interessiert...und zwar, dass wir im supermarktschen Schokoregal nicht kräftig danebenhauen.
Denn Kraft Foods hat in einem weltweit für Aufsehen erregenden Prozess dafür gesorgt, dass sie die Farbe „lila“ ganz allein und nur für sich auf die Schokopackungen drucken darf.
RUMMS!
Das sitzt.
Denn die Verdener Keks und Waffelfabrik, die uns ja allen ein Begriff ist, hat die ungeheuerliche Frechheit besessen, eine ihrer Schokopackungen in ein herrliches Violett zu tunken.
Natürlich musste Kraft Foods, dieses kleine und kaum erwähnenswerte Unternehmen die Pleite befürchten und so zog man dann vor Gericht.
Doch zunächst beschäftigen wir uns erstmal damit, was FARBE überhaupt ist, nämlich:
ein Sinneseindruck, der entsteht, wenn Licht einer bestimmten Wellenlänge oder eines Wellenlängengemisches auf die Netzhaut des Auges fällt. Diese elektromagnetische Strahlung veranlasst dort spezielle Sinneszellen zu einer Nervenerregung, die zum Gehirn geleitet wird und dort auf bisher weitgehend ungeklärte Weise als Farbe ins Bewusstsein des Menschen tritt.
So in etwa muss man sich das dann vorstellen, wenn man grenzdebil und der deutschen Sprache in Schriftform in keiner Art und Weise mächtig vor dem Chocolat-Rega’l hin- und herpendelt und überlegt, mit was man sich denn nun heute Abend das Bäuchlein speckig knuspert.
Auf einmal, ZACK, erblicken die Augen was lilanes und bevor man überhaupt dazu kommt, die Verpackung zu lesen, was wir ja auch alle nicht können, weil wir ja grenzdebil und analphabetisch durch die Weltgeschichte rennen, rammen wir unsere Faust in die bunte Süsselei hinein und erwischen bei einer fünfzig / fünfzig Chance - eine Packung der Verdener Keks und Waffelfabrik.
Wir rennen wie besengte Ferkel zur Kasse, halten uns die Augen zu, während wir die Ware aufs Band schmeissen, ignorieren gut gemeinte Ratschläge ala „Sind sie sicher, dass sie nicht was von Milk....“ mit einem lauten LALALALALA und bezahlen.
Just in diesem Moment kippt schwarzmagisch und voodoostylish irgendwo auf der Welt ein Kraft Foods Mitarbeiter ad hoc und auf der Stelle tot um, während er gerade Osterhasen zu Weihnachtsmännern umschokonieren will.
Eine derartige Situation – und das sollten wir, die wir doch so wunderbar mit der Gabe der Empathie beschenkt wurden, gut nachempfinden – kann Kraft Foods einfach nicht auf sich sitzen lassen.
Wenn die Leute etwas violettes auf das Laufband kippen, dann darf da nur Milka draufstehen.
Verständlich. Logisch. Klar.
Dafür gibt es auch wirklich gute Gründe, denn die Werbung von Kraft Foods, in der nur die Farbe Lila verwendet wird, kostete 1999 und 2000 50 Millionen Eur. Ich will gar nicht wissen, wie viele violette Farbeimer das waren.
Der Anwalt des Verdener Unternehmens, Thomas Kahl, hatte in der Revisionsverhandlung eine Verwechslungsgefahr bestritten. "Milka" verwende Lila nie allein als abstrakte Farbmarke, sondern "immer nur als zusammengesetztes Zeichen aus der Farbe, dem weißen Schriftzug Milka und der Kuh". Außerdem seien die beiden ineinander übergehenden Lila-Töne auf dem Beutel anders als der bläulichere.
Ja, also wer derart dusselig und schwafelnd argumentiert, der hat es aber auch nicht besser verdient.
Wer bei einem Farbspektrum von soundsoviel Millionen Farben über derartig detaillierte Nuancen debattiert, der gehört eigentlich in den nächsten ICE Richtung Schwarzweiss-Country.
Nun denn, Kraft Foods hat auf jeden Fall gewonnen, wir können uns sicher sein, dass all die Schokolade, die wir in violettem Lila verzehren auch garantiert von einer Kuh in selbiger Farbe ausgepresst wurde und müssen uns nun damit abfinden, dass unsere Kinder nach magentarot (Telekom) nun auch Violett aus dem Malkasten entfernen müssen, wenn sie nicht teure Lizenzgebühren von ihrem Taschengeld bezahlen wollen.
Anarchoblagen rocken aber trotzdem noch das Haus, wenn sie cool und lässig mit ihrem Lila Stift kotzende Schweine zeichnen, nachdem sie die Milkakuh gefressen und sich die Zugspitze heruntergerollt haben.
Wir können übrigens vom Glück reden, dass dieses Urteil noch nicht im verschneiten Atlanta angekommen ist. Wenn die dort ansässige Coca Cola Company das mitbekommt, dann sind die Brötchen geschnitten.
Man stelle sich das vor, die melden das Fanta-Orange beim Patentamt an und klatschen ein TM dahinter.
Dann kommen die Amis hierher und verklagen jedes zweite Herbstblatt, dass un-
schuldig und jeder Würde beraubt im Rinnstein vor sich hinfault.
Und die Kürbisdekos in Bäckereien und Apotheken, die uns alljährlich daran erinnern sollen, dass es bald wieder Zeit ist, sich alberne Vampirzähne ins Gesicht zu schieben und auf albernen Partys albern „Buh!“ zu machen, werden auf öffentlichen Plätzen mit viel Tamtam verbrannt und durch grüne Kürbisse ersetzt.
Überhaupt Kürbisse und Halloween, warum immer Kürbisse. Vermutlich ist es schwieriger und auch unglaubwürdiger, wenn man fiese Gesichter in Weintrauben oder Ananas schnitzt, aber warum zur Hölle (buuuuhuuuuu) muss man denn immer an so lächerlichen Klischees festhalten und die Schaufenster in ein Kürbismeer verwandeln.
Bei meinem Stammbäcker hängen sogar lächelnde Geister über den Berlinern, ich meine echt jetzt, Geister sollten alles machen, nur nicht lächeln.
Man sollte verrottete und blutige Fratzen in die Fenster kleben und aus einem alten Radio müssten fiese Stimmen aus dem Jenseits erklingen, aber wir Deutschen habens ja nicht so mit der Authenzität, ich seh schon wieder die Beschwerden, nur weil Kinder weinend aufgrund irgendwelcher Schaufensterdekos zusammenbrechen.
Aber was soll man bloss mit 10 % Angst anfangen, wenn man 100 % haben kann?
Jaja, Farben haben schon Symbolcharakter, so auch bei der Wahl in Afghanistan vor gut einer Woche.
Dort war man der ulkigen Meinung, dass man ein möglichst genaues Wahlergebnis hinbekommt, wenn man den Leuten, die bereits gewählt haben, das Fingernagelbett mit einem Edding schwarz anmalt.
Gut, dass die Farbe nach einigen halbherzigen Wischversuchen wieder abging, obwohl sie tagelang dranbleiben sollte, kann ja jetzt nicht als wahlbeeinflussend gewertet werden. Überhaupt, wer tausendprozentige Sicherheit haben will, hätte sich eben 10 Millionen lila Farbkanister von Milka bestellen müssen.
Eimer auf und PFLOSCH, einmal den Wählenden violettieren, schon hätte die liebe Seele Ruhe gehabt.
George Bush fand die Edding-Methode übrigens derart interessant, dass er ernsthaft darüber nachgedacht hat, dieses System für die Novemberwahl zu benutzen.
Zum Schluss möchte ich Euch noch von meinem ganz persönlichen Halloween erzählen, denn diese Woche war ich in der Innenstadt und sah ein Mädchen Geige spielen.
Auf dem Schild, welches im Geigenkasten platziert war, war folgendes zu lesen:
„Spare für eine eigene Geige! Danke!“
Angewidert und voller Grauen blieb ich stehen und machte mir meine Gedanken, wen dieses Mädchen wohl verapfeln will.
Von wegen eigene Geige.
Wem gehört denn die, auf der Du da spielst? Deinem Opa? Ist Dein Opa so ein furchtbarer Egoist, dass er Dir die Geige nicht einfach so schenken kann? Oder ist es womöglich eine Leihgeige? Gibt es Geschäfte, die Geigen an Minderjährige ausleihen? Und wie lang musst Du dann auf Deiner Leihgeige bis zur eigenen Geige geigen, wenn man bedenkt, dass Du die Geigenleihgebühr im Geigenleihgeschäft abdrücken musst?
Oder ist das gar keine Geige, sondern ein umfunktioniertes Maschinengewehr und wenn Dein Exfreund sich Schuhe bei Deichmann anschaut, durchsiebst Du ihn von hinten mit Deiner GeigMP?
Also, ihr kleinen armen geigenlosen Mädchen da draussen, ihr müsst das schlauer anstellen.
Wenn ihr eine eigene Geige haben wollt, dann schreibt nicht so einen groben Unfug auf Euer Schild, sondern eher etwas wie dieses hier:
„Brauche Asche für eine eigene Tuba!“
Guten Abend . . . .
Es spielt überhaupt keine Rolle, in welchem arabischen Touristenstaat mal wieder ein Bömbchen vor sich hinexplodiert und es kann auch nicht von gehobener Wichtigkeit sein, wie viele Karstadt / Opelmitarbeiter in naher Zukunft gute Kumpels von Hartz dem Vierten werden.
Auch dass Gerhard Schröder einem ehemaligen Staatsfeind Nummer eins grinsend die Hand schüttelt, kann eigentlich nur als lächerliche Randnotiz verbleiben.
Nein, 80 Millionen Bürger hat diese Woche nur ein interessiert...und zwar, dass wir im supermarktschen Schokoregal nicht kräftig danebenhauen.
Denn Kraft Foods hat in einem weltweit für Aufsehen erregenden Prozess dafür gesorgt, dass sie die Farbe „lila“ ganz allein und nur für sich auf die Schokopackungen drucken darf.
RUMMS!
Das sitzt.
Denn die Verdener Keks und Waffelfabrik, die uns ja allen ein Begriff ist, hat die ungeheuerliche Frechheit besessen, eine ihrer Schokopackungen in ein herrliches Violett zu tunken.
Natürlich musste Kraft Foods, dieses kleine und kaum erwähnenswerte Unternehmen die Pleite befürchten und so zog man dann vor Gericht.
Doch zunächst beschäftigen wir uns erstmal damit, was FARBE überhaupt ist, nämlich:
ein Sinneseindruck, der entsteht, wenn Licht einer bestimmten Wellenlänge oder eines Wellenlängengemisches auf die Netzhaut des Auges fällt. Diese elektromagnetische Strahlung veranlasst dort spezielle Sinneszellen zu einer Nervenerregung, die zum Gehirn geleitet wird und dort auf bisher weitgehend ungeklärte Weise als Farbe ins Bewusstsein des Menschen tritt.
So in etwa muss man sich das dann vorstellen, wenn man grenzdebil und der deutschen Sprache in Schriftform in keiner Art und Weise mächtig vor dem Chocolat-Rega’l hin- und herpendelt und überlegt, mit was man sich denn nun heute Abend das Bäuchlein speckig knuspert.
Auf einmal, ZACK, erblicken die Augen was lilanes und bevor man überhaupt dazu kommt, die Verpackung zu lesen, was wir ja auch alle nicht können, weil wir ja grenzdebil und analphabetisch durch die Weltgeschichte rennen, rammen wir unsere Faust in die bunte Süsselei hinein und erwischen bei einer fünfzig / fünfzig Chance - eine Packung der Verdener Keks und Waffelfabrik.
Wir rennen wie besengte Ferkel zur Kasse, halten uns die Augen zu, während wir die Ware aufs Band schmeissen, ignorieren gut gemeinte Ratschläge ala „Sind sie sicher, dass sie nicht was von Milk....“ mit einem lauten LALALALALA und bezahlen.
Just in diesem Moment kippt schwarzmagisch und voodoostylish irgendwo auf der Welt ein Kraft Foods Mitarbeiter ad hoc und auf der Stelle tot um, während er gerade Osterhasen zu Weihnachtsmännern umschokonieren will.
Eine derartige Situation – und das sollten wir, die wir doch so wunderbar mit der Gabe der Empathie beschenkt wurden, gut nachempfinden – kann Kraft Foods einfach nicht auf sich sitzen lassen.
Wenn die Leute etwas violettes auf das Laufband kippen, dann darf da nur Milka draufstehen.
Verständlich. Logisch. Klar.
Dafür gibt es auch wirklich gute Gründe, denn die Werbung von Kraft Foods, in der nur die Farbe Lila verwendet wird, kostete 1999 und 2000 50 Millionen Eur. Ich will gar nicht wissen, wie viele violette Farbeimer das waren.
Der Anwalt des Verdener Unternehmens, Thomas Kahl, hatte in der Revisionsverhandlung eine Verwechslungsgefahr bestritten. "Milka" verwende Lila nie allein als abstrakte Farbmarke, sondern "immer nur als zusammengesetztes Zeichen aus der Farbe, dem weißen Schriftzug Milka und der Kuh". Außerdem seien die beiden ineinander übergehenden Lila-Töne auf dem Beutel anders als der bläulichere.
Ja, also wer derart dusselig und schwafelnd argumentiert, der hat es aber auch nicht besser verdient.
Wer bei einem Farbspektrum von soundsoviel Millionen Farben über derartig detaillierte Nuancen debattiert, der gehört eigentlich in den nächsten ICE Richtung Schwarzweiss-Country.
Nun denn, Kraft Foods hat auf jeden Fall gewonnen, wir können uns sicher sein, dass all die Schokolade, die wir in violettem Lila verzehren auch garantiert von einer Kuh in selbiger Farbe ausgepresst wurde und müssen uns nun damit abfinden, dass unsere Kinder nach magentarot (Telekom) nun auch Violett aus dem Malkasten entfernen müssen, wenn sie nicht teure Lizenzgebühren von ihrem Taschengeld bezahlen wollen.
Anarchoblagen rocken aber trotzdem noch das Haus, wenn sie cool und lässig mit ihrem Lila Stift kotzende Schweine zeichnen, nachdem sie die Milkakuh gefressen und sich die Zugspitze heruntergerollt haben.
Wir können übrigens vom Glück reden, dass dieses Urteil noch nicht im verschneiten Atlanta angekommen ist. Wenn die dort ansässige Coca Cola Company das mitbekommt, dann sind die Brötchen geschnitten.
Man stelle sich das vor, die melden das Fanta-Orange beim Patentamt an und klatschen ein TM dahinter.
Dann kommen die Amis hierher und verklagen jedes zweite Herbstblatt, dass un-
schuldig und jeder Würde beraubt im Rinnstein vor sich hinfault.
Und die Kürbisdekos in Bäckereien und Apotheken, die uns alljährlich daran erinnern sollen, dass es bald wieder Zeit ist, sich alberne Vampirzähne ins Gesicht zu schieben und auf albernen Partys albern „Buh!“ zu machen, werden auf öffentlichen Plätzen mit viel Tamtam verbrannt und durch grüne Kürbisse ersetzt.
Überhaupt Kürbisse und Halloween, warum immer Kürbisse. Vermutlich ist es schwieriger und auch unglaubwürdiger, wenn man fiese Gesichter in Weintrauben oder Ananas schnitzt, aber warum zur Hölle (buuuuhuuuuu) muss man denn immer an so lächerlichen Klischees festhalten und die Schaufenster in ein Kürbismeer verwandeln.
Bei meinem Stammbäcker hängen sogar lächelnde Geister über den Berlinern, ich meine echt jetzt, Geister sollten alles machen, nur nicht lächeln.
Man sollte verrottete und blutige Fratzen in die Fenster kleben und aus einem alten Radio müssten fiese Stimmen aus dem Jenseits erklingen, aber wir Deutschen habens ja nicht so mit der Authenzität, ich seh schon wieder die Beschwerden, nur weil Kinder weinend aufgrund irgendwelcher Schaufensterdekos zusammenbrechen.
Aber was soll man bloss mit 10 % Angst anfangen, wenn man 100 % haben kann?
Jaja, Farben haben schon Symbolcharakter, so auch bei der Wahl in Afghanistan vor gut einer Woche.
Dort war man der ulkigen Meinung, dass man ein möglichst genaues Wahlergebnis hinbekommt, wenn man den Leuten, die bereits gewählt haben, das Fingernagelbett mit einem Edding schwarz anmalt.
Gut, dass die Farbe nach einigen halbherzigen Wischversuchen wieder abging, obwohl sie tagelang dranbleiben sollte, kann ja jetzt nicht als wahlbeeinflussend gewertet werden. Überhaupt, wer tausendprozentige Sicherheit haben will, hätte sich eben 10 Millionen lila Farbkanister von Milka bestellen müssen.
Eimer auf und PFLOSCH, einmal den Wählenden violettieren, schon hätte die liebe Seele Ruhe gehabt.
George Bush fand die Edding-Methode übrigens derart interessant, dass er ernsthaft darüber nachgedacht hat, dieses System für die Novemberwahl zu benutzen.
Zum Schluss möchte ich Euch noch von meinem ganz persönlichen Halloween erzählen, denn diese Woche war ich in der Innenstadt und sah ein Mädchen Geige spielen.
Auf dem Schild, welches im Geigenkasten platziert war, war folgendes zu lesen:
„Spare für eine eigene Geige! Danke!“
Angewidert und voller Grauen blieb ich stehen und machte mir meine Gedanken, wen dieses Mädchen wohl verapfeln will.
Von wegen eigene Geige.
Wem gehört denn die, auf der Du da spielst? Deinem Opa? Ist Dein Opa so ein furchtbarer Egoist, dass er Dir die Geige nicht einfach so schenken kann? Oder ist es womöglich eine Leihgeige? Gibt es Geschäfte, die Geigen an Minderjährige ausleihen? Und wie lang musst Du dann auf Deiner Leihgeige bis zur eigenen Geige geigen, wenn man bedenkt, dass Du die Geigenleihgebühr im Geigenleihgeschäft abdrücken musst?
Oder ist das gar keine Geige, sondern ein umfunktioniertes Maschinengewehr und wenn Dein Exfreund sich Schuhe bei Deichmann anschaut, durchsiebst Du ihn von hinten mit Deiner GeigMP?
Also, ihr kleinen armen geigenlosen Mädchen da draussen, ihr müsst das schlauer anstellen.
Wenn ihr eine eigene Geige haben wollt, dann schreibt nicht so einen groben Unfug auf Euer Schild, sondern eher etwas wie dieses hier:
„Brauche Asche für eine eigene Tuba!“
Guten Abend . . . .


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