14.3.06

Was vom Tage übrig blieb Vol. 2

Na herzlichen Glückwunsch, die Marketingexperten von KIK hatten endlich Mitleid mit unseren Werbelauschern und entfernten die Krächzstimme des armen siebenjährigen Knirpses, der vermutlich immer auf Glassplittern stehen musste, wenn er seine Texte einsprach.
Und das ist gut so.
Die Hals-Nasen-Ohren-Praxen der Republik werden endlich einen Tacken leerer, weil sich die Herren Doktoren nun wieder um Hälse und Riechzinken kümmern können, da nicht ständig Menschen mit blutverkrusteten Ohren hineinschneien und wimmern:
"Herr Doktor Herr Doktor, mein Ohr ist verpfropft, ich hab die KIK-Werbung gesehen!"
Ulla Schmidt wirds danken.

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