Pennys Wochenrückblick Folge 51: Wiedergeburt ist blöd allein, lass mich Dein Marmorkuchen sein!
Deutschland ist geschockt!
Ja, geschockt!
Wenn man schockt, dann meistens mit einem Bekenntnis, anders lässt es sich wohl nur schwerlich schrecken.
Wenn ich jetzt also dahergehen und behaupten würde, dass ich eine Aversion für alte und faulige Birken habe, dann wären Freunde und Verwandte zu Recht besorgt und schockiert.
Aber nur als Prominenter kann man mit Bekenntnissen eine komplette Schockwelle über das Land lostreten.
Ganz schön viele Schocks in diesem Absatz, ich weiß, aber nur so kann man mit Nachdruck den Lesern verdeutlichen, wie geschockt Deutschland in der letzten Woche war.
Denn Hape Kerkeling bekannte, schon einmal gelebt zu haben.
Als Mönch, der im zweiten Weltkrieg hingerichtet wurde.
Natürlich kann man da nur von einem unglücklichen Zufall sprechen, dass dieses Bekenntnis mit dem Veröffentlichungstermin seines Buches kollidierte.
Vermutlich sollte da nur ein bisschen auf der Werbetrommel herumgeklöppelt werden, auf dass sein literarisches Werk die Bestsellerleiter ein paar Sprossen nach oben zu klettern vermag.
Das hat leider besser geklappt als man zunächst wohl beabsichtigt hatte.
Denn der plötzlich auftretenden Erkenntnis ähnelnd, wo man denn zuletzt seinen Autoschlüssel abgelegt hatte, fiel es dem deutschen Volk plötzlich siedend heiß ein und von Nord nach Süd knallte ein jeder sich die flache Hand an die ungeschützte Stirn und dachte:
"Hey, stimmt. Ich hab doch auch schon mal gelebt."
Mit der Urplötzlichkeit von Kometeneinschlägen spürt der ein oder andere nun vergangene Ritterrüstungen auf seinen Beinen oder erinnert sich an den Geschmack von Mammutfleisch. Das mag man vielleicht vorher schon mal festgestellt haben, aber erst durch Hapes Bekenntnis kann man so richtig zu seinen früheren Existenzen stehen.
Aber das war ja nun noch nicht genug, der Hape hat sogar Gott in Person auf seiner Pilgerreise getroffen, so viel Religiosität hätten wir eigentlich niemandem zugetraut, der Lieder namens „Schätzelein“ auf CD bannt.
Den genauen Gesprächsverlauf verrät Herr Kerkeling allerdings nicht, was dann doch ein bisschen schade ist, denn das würde uns dann ein bisschen mehr interessieren, als sein Mönchsleben vergangener Jahre.
Lediglich eine einzige Frage Gottes wurde überliefert.
„Hape, wie gefällt dir eigentlich so dein 8. Leben?“
Was denn acht Leben?
Ja, acht.
Hape hat gelogen, beim Mönch ist es nicht geblieben.
Schauen wir uns doch das unzensierte Manuskript etwas genauer an, welches so nie in den Druck ging.
Die acht Leben des Hape K.
1. Leben
Den ganzen Tag nur rumhängen gefiel mir gar nicht, auch wenn die Aussicht jetzt nicht die übelste war. Überall grünte es so vor sich hin, das Wetter war auch recht prima. Nur diese beiden halbnackten Figuren unter mir am Baumstumpf nervten manchmal. Wenn er wegschaute, versuchte sie immer, nach mir zu greifen. Wenn sie doch bloß gewusst hätte, dass ein dicker Wurm durch meine Eingeweide kroch, sie wäre nicht so gehüpft und gesprungen.
Zehn Tage später kam die olle Blindschleiche den Ast entlang gekrochen, die die Nackte in ihrem Vorhaben nur noch bestärkte. Eine Räuberleiter später war ich tot und das Paradies Geschichte. Kurzes erstes Leben.
2. Leben
Dauerte immerhin schon etwas länger. Aber nicht viel.
Ich war der erste Ägypter, der es geschafft hatte, sich auf die Nase der Sphinx zu setzen. Ob es letztlich spontan ausgebrochener Heuschnupfen oder eine starke Grippe war, die zu meinem zweiten Tod führte, kann heute niemand sagen. Es machte recht laut Hatschi und ich hatte das Pech, statt auf einer riesigen Nase auf einer grossen Menge Luft zu sitzen und das war dann das Ende meines zweiten Lebens.
3. Leben
In diesem Leben hätte ich ganz groß rauskommen können, ich war Staatssekretär in Frankreich unter Napoleon und mir hätten diverse Frauen halbnackt Weintrauben in den Schlund geschoben, wenn ich nicht eines Tages gegenüber meinem Herrscher in einer kleinen volltrunkenen Fröhlichkeit folgenden Satz geäußert hätte: „Sie sind der Peter Maffay der Diktatoren!“ Immerhin kamen recht viele Leute zu meiner Hinrichtung. Aber woher ich den Namen Maffay damals kannte, ist mir bis heute nicht klar.
4. Leben
„So, jetzt wird’s aber was!“, dachte ich mir in Leben Nummer 4. Es musste nur hoch genug sein. Und so machte ich mich mit meinen Papierflügel-Gestell auf den Weg zum Rand der recht tiefen Schlucht. Statt als erster fliegender Mensch in die Geschichte einzugehen, lande ich als Nummer 477 am Klippenrand. Auch nicht schlecht.
5. Leben
ICH BIN EIN MARMORKUCHEN!
Aber ich war jetzt nicht irgendein Marmorkuchen, nein. Wenn man mich an der richtigen Stelle aufgeschnitten hätte, dann hätte Hitler die detaillierten Schokopläne für eine alles vernichtende Laserkanone in den Händen gehalten. Glück gehabt.
6. Leben
Die Mönchssache. In dem Kloster, in dem ich damals vor mich hinbetete, konnte ich mich an einen anderen Mönch ganz gut erinnern, er hieß Pennyrius, führte ständig Feder und Papier bei sich und lauerte darauf, dass mal wieder einer unserer Gebetsbrüder über eine Wurzel stolperte, damit er am Ende der Woche davon berichten konnte. Komischer Kauz.
7. Leben
In diesem Leben war`s mir in einer Tour speiübel, aber kotzen ging nicht. Auch blaue Flecken trug ich an manchen Tagen davon, aber das war bei weitem nicht so schlimm, wie diese elende Dreherei. Aber – und das machte es zu einem gar nicht so schlechten Leben – eines Tages hörte ich aus ganz weiter Ferne eine leise Stimme…“Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen…“ so oder ähnlich und plötzlich wurde ich mit aller Wucht irgendwo hingetreten und ich wurde endlos bejubelt. Klasse.
8. Leben
Nö, dieses Leben hab ich umgetauscht, das wollte ich nicht. So ne komische blonde Schnepfe sollte ich sein, die jede Nacht ein anderes Bett sattelt und durch alle möglichen Schlitze Papas Kreditkarte durchzog. Außerdem hatte ich kein echtes Interesse daran, wie die französische Hauptstadt zu heißen, herzlichen Dank auch. Hab mich dann für den Hape entschieden, der machte nen netten Eindruck.
Und so konnte ich endlich Horst Schlämmer auf die Menschheit loslassen.
An den acht Leben von Herrn Kerkeling kann man erkennen, wie anstrengend gelebte Existenzen im Nachhinein sein können. Vielleicht erinnern wir uns genau deswegen nicht an alle, wer weiß.
Also, Hefte raus, jetzt gibt’s Hausaufgaben. Wer seid ihr gewesen, bevor ihr ihr wart?
Habt ihr als Ananas im Obstregal gelegen? Wart ihr der Friseur von Alfred Hitchcock?
Oder der Flugdrache von Benjamin Franklin?
Ich will alles wissen.
Schockt mich.
Nun noch was zur Mamorkuchenthematik:
Man kann sich aufgeschnittenes Backwerk bei ebay ersteigern. Ein ulkiger Zufall ließ die Schokolade in einem solchen Kuchen die Form des WM-Pokals annehmen…wenn man ganz genau hinschaut und den Kuchen nicht dreht, versteht sich.
291 Eur sind das momentane Höchstgebot für dieses Prachtstück, bei dem man nach der Ersteigerung nicht wirklich weiß, was man damit anfangen soll. Wir könnten ja den WM-Pokal in Rente schicken und der Sieger der WM hält den dekadenten Kuchen hoch…dann können wir gleich den Meisterteller mit einmotten und dann kriegt der FC Bayern eben nur noch ne Torte in Form der Schale.
Wenn man nun den ersteigerten Marmorkuchen umdreht (siehe unteres Bild), dann wird aus dem WM Pokal aber leider schnell ein Komet mit Schweif, der auf die Erde herabstürzt. Ob man sich Besitzer von derlei Weltuntergangsgebäck nennen möchte und das auch noch für viel, viel Cash, ist natürlich eine andere Frage.
Aber die klär ich heut nich mehr, heut ist WM.
Auf eine torreiche Woche!
Ja, geschockt!
Wenn man schockt, dann meistens mit einem Bekenntnis, anders lässt es sich wohl nur schwerlich schrecken.
Wenn ich jetzt also dahergehen und behaupten würde, dass ich eine Aversion für alte und faulige Birken habe, dann wären Freunde und Verwandte zu Recht besorgt und schockiert.
Aber nur als Prominenter kann man mit Bekenntnissen eine komplette Schockwelle über das Land lostreten.
Ganz schön viele Schocks in diesem Absatz, ich weiß, aber nur so kann man mit Nachdruck den Lesern verdeutlichen, wie geschockt Deutschland in der letzten Woche war.
Denn Hape Kerkeling bekannte, schon einmal gelebt zu haben.
Als Mönch, der im zweiten Weltkrieg hingerichtet wurde.
Natürlich kann man da nur von einem unglücklichen Zufall sprechen, dass dieses Bekenntnis mit dem Veröffentlichungstermin seines Buches kollidierte.
Vermutlich sollte da nur ein bisschen auf der Werbetrommel herumgeklöppelt werden, auf dass sein literarisches Werk die Bestsellerleiter ein paar Sprossen nach oben zu klettern vermag.
Das hat leider besser geklappt als man zunächst wohl beabsichtigt hatte.
Denn der plötzlich auftretenden Erkenntnis ähnelnd, wo man denn zuletzt seinen Autoschlüssel abgelegt hatte, fiel es dem deutschen Volk plötzlich siedend heiß ein und von Nord nach Süd knallte ein jeder sich die flache Hand an die ungeschützte Stirn und dachte:
"Hey, stimmt. Ich hab doch auch schon mal gelebt."
Mit der Urplötzlichkeit von Kometeneinschlägen spürt der ein oder andere nun vergangene Ritterrüstungen auf seinen Beinen oder erinnert sich an den Geschmack von Mammutfleisch. Das mag man vielleicht vorher schon mal festgestellt haben, aber erst durch Hapes Bekenntnis kann man so richtig zu seinen früheren Existenzen stehen.
Aber das war ja nun noch nicht genug, der Hape hat sogar Gott in Person auf seiner Pilgerreise getroffen, so viel Religiosität hätten wir eigentlich niemandem zugetraut, der Lieder namens „Schätzelein“ auf CD bannt.
Den genauen Gesprächsverlauf verrät Herr Kerkeling allerdings nicht, was dann doch ein bisschen schade ist, denn das würde uns dann ein bisschen mehr interessieren, als sein Mönchsleben vergangener Jahre.
Lediglich eine einzige Frage Gottes wurde überliefert.
„Hape, wie gefällt dir eigentlich so dein 8. Leben?“
Was denn acht Leben?
Ja, acht.
Hape hat gelogen, beim Mönch ist es nicht geblieben.
Schauen wir uns doch das unzensierte Manuskript etwas genauer an, welches so nie in den Druck ging.
Die acht Leben des Hape K.
1. Leben
Den ganzen Tag nur rumhängen gefiel mir gar nicht, auch wenn die Aussicht jetzt nicht die übelste war. Überall grünte es so vor sich hin, das Wetter war auch recht prima. Nur diese beiden halbnackten Figuren unter mir am Baumstumpf nervten manchmal. Wenn er wegschaute, versuchte sie immer, nach mir zu greifen. Wenn sie doch bloß gewusst hätte, dass ein dicker Wurm durch meine Eingeweide kroch, sie wäre nicht so gehüpft und gesprungen.
Zehn Tage später kam die olle Blindschleiche den Ast entlang gekrochen, die die Nackte in ihrem Vorhaben nur noch bestärkte. Eine Räuberleiter später war ich tot und das Paradies Geschichte. Kurzes erstes Leben.
2. Leben
Dauerte immerhin schon etwas länger. Aber nicht viel.
Ich war der erste Ägypter, der es geschafft hatte, sich auf die Nase der Sphinx zu setzen. Ob es letztlich spontan ausgebrochener Heuschnupfen oder eine starke Grippe war, die zu meinem zweiten Tod führte, kann heute niemand sagen. Es machte recht laut Hatschi und ich hatte das Pech, statt auf einer riesigen Nase auf einer grossen Menge Luft zu sitzen und das war dann das Ende meines zweiten Lebens.
3. Leben
In diesem Leben hätte ich ganz groß rauskommen können, ich war Staatssekretär in Frankreich unter Napoleon und mir hätten diverse Frauen halbnackt Weintrauben in den Schlund geschoben, wenn ich nicht eines Tages gegenüber meinem Herrscher in einer kleinen volltrunkenen Fröhlichkeit folgenden Satz geäußert hätte: „Sie sind der Peter Maffay der Diktatoren!“ Immerhin kamen recht viele Leute zu meiner Hinrichtung. Aber woher ich den Namen Maffay damals kannte, ist mir bis heute nicht klar.
4. Leben
„So, jetzt wird’s aber was!“, dachte ich mir in Leben Nummer 4. Es musste nur hoch genug sein. Und so machte ich mich mit meinen Papierflügel-Gestell auf den Weg zum Rand der recht tiefen Schlucht. Statt als erster fliegender Mensch in die Geschichte einzugehen, lande ich als Nummer 477 am Klippenrand. Auch nicht schlecht.
5. Leben
ICH BIN EIN MARMORKUCHEN!
Aber ich war jetzt nicht irgendein Marmorkuchen, nein. Wenn man mich an der richtigen Stelle aufgeschnitten hätte, dann hätte Hitler die detaillierten Schokopläne für eine alles vernichtende Laserkanone in den Händen gehalten. Glück gehabt.
6. Leben
Die Mönchssache. In dem Kloster, in dem ich damals vor mich hinbetete, konnte ich mich an einen anderen Mönch ganz gut erinnern, er hieß Pennyrius, führte ständig Feder und Papier bei sich und lauerte darauf, dass mal wieder einer unserer Gebetsbrüder über eine Wurzel stolperte, damit er am Ende der Woche davon berichten konnte. Komischer Kauz.
7. Leben
In diesem Leben war`s mir in einer Tour speiübel, aber kotzen ging nicht. Auch blaue Flecken trug ich an manchen Tagen davon, aber das war bei weitem nicht so schlimm, wie diese elende Dreherei. Aber – und das machte es zu einem gar nicht so schlechten Leben – eines Tages hörte ich aus ganz weiter Ferne eine leise Stimme…“Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen…“ so oder ähnlich und plötzlich wurde ich mit aller Wucht irgendwo hingetreten und ich wurde endlos bejubelt. Klasse.
8. Leben
Nö, dieses Leben hab ich umgetauscht, das wollte ich nicht. So ne komische blonde Schnepfe sollte ich sein, die jede Nacht ein anderes Bett sattelt und durch alle möglichen Schlitze Papas Kreditkarte durchzog. Außerdem hatte ich kein echtes Interesse daran, wie die französische Hauptstadt zu heißen, herzlichen Dank auch. Hab mich dann für den Hape entschieden, der machte nen netten Eindruck.
Und so konnte ich endlich Horst Schlämmer auf die Menschheit loslassen.
An den acht Leben von Herrn Kerkeling kann man erkennen, wie anstrengend gelebte Existenzen im Nachhinein sein können. Vielleicht erinnern wir uns genau deswegen nicht an alle, wer weiß.
Also, Hefte raus, jetzt gibt’s Hausaufgaben. Wer seid ihr gewesen, bevor ihr ihr wart?
Habt ihr als Ananas im Obstregal gelegen? Wart ihr der Friseur von Alfred Hitchcock?
Oder der Flugdrache von Benjamin Franklin?
Ich will alles wissen.
Schockt mich.
Nun noch was zur Mamorkuchenthematik:
Man kann sich aufgeschnittenes Backwerk bei ebay ersteigern. Ein ulkiger Zufall ließ die Schokolade in einem solchen Kuchen die Form des WM-Pokals annehmen…wenn man ganz genau hinschaut und den Kuchen nicht dreht, versteht sich.
291 Eur sind das momentane Höchstgebot für dieses Prachtstück, bei dem man nach der Ersteigerung nicht wirklich weiß, was man damit anfangen soll. Wir könnten ja den WM-Pokal in Rente schicken und der Sieger der WM hält den dekadenten Kuchen hoch…dann können wir gleich den Meisterteller mit einmotten und dann kriegt der FC Bayern eben nur noch ne Torte in Form der Schale.
Wenn man nun den ersteigerten Marmorkuchen umdreht (siehe unteres Bild), dann wird aus dem WM Pokal aber leider schnell ein Komet mit Schweif, der auf die Erde herabstürzt. Ob man sich Besitzer von derlei Weltuntergangsgebäck nennen möchte und das auch noch für viel, viel Cash, ist natürlich eine andere Frage.
Aber die klär ich heut nich mehr, heut ist WM.
Auf eine torreiche Woche!


3 Comments:
Genau so gut wie in der vergangenen Woche. Leider kann ich zu meinen vorherigen Leben (vielleicht 15) keine Auskunft geben, da ich nichts darüber weiß. Schade aber auch. Vielleicht bin ich der Lappen von Hape Kerkelings Schrubber gewesen. Doch jetzt freuen wir uns erst mal auf die WM. Bis denne !
Deine M.
Hoffentlich warst du nicht der Hut von Hape, den er auf dem ersten Bild auf hat ;)
in meinem allerersten leben war ich wohl ein einzeller und hab so vor mich hingezellt... im zweiten leben war ich dann ein zweizeller mit kaputter zellteilung... im dritten leben war ich schon fast komplex - 3 zellen... nuja.... so halt irgendwie...
neulich beim tv-zappen spätnachts hab ich was gesehen... schockierend, um dir die worte aus dem blog zu nehmen... es sollte rtl2 gewesen sein. da lassen sich leute rückführen... extrem funny, wenn sie dann nach südfrankreich reisen und die alte burgruine wiedererkennen, in der sie einst gehängt wurden *rofl*
was ist denn mit deinen leben? warst sicher mal ne glückliche kuh, oder?^^
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