Pennys Wochenrückblick Folge 65: fachfräuliche Keksentkleidung und andere Fetische
Jeder Mensch hat ja so seine Macke, das kann keiner bestreiten.
Und es macht die Menschen ja auch interessant, strunzlangweilig wäre es, wenn alle nur Briefmarken sammeln und mit Fallschirmen aus Flugzeugen springen würden.
Dann wären die Parkanlagen des Landes im Sommer voller Leute, die bäuchlings auf der Wiese liegen und gezacktes, buntes Getöse in dicke, schwarze Alben kleben und dabei aber gleichzeitig ständig sorgenvoll zum Himmel blicken müssten, ob ihnen nicht eventuell einer der zweitausend Hobbyspringer mit einem Bruch des dritten Halswirbels droht. Deswegen ist es wunderbar dass jeder andere Hobbys und Macken hat, so gehen sich die meisten Leute prima aus dem Weg.
Es ist – wie so häufig – aber auch vom Geschlecht abhängig, in wie weit ein Spleen zur Belustigung der Bevölkerung beiträgt.
Als Beispiel sei hier der Verzehr von Schokokeksen durch Mann und Frau genannt:
Bei Männern ist der Fall ziemlich klar, der Leibnizbutterkeks mit Schokoüberzug wird aus dem Supermarktregal entführt, es wird an der Kasse bezahlt, zu Haus wird die Packung unsanft aufgerissen, der Keks wird entfernt und mit ein bis zwei Bissen zerknuspert. So findet der Keks den schnellen Tod im Magen des maskulinen Gourmets. Eine einfache Angelegenheit, über die es sich zu berichten nicht weiter lohnt.
Doch jetzt die Frau: wer eine Dame beim Verzehr von Keksen beobachten will, tut gut daran, sich etwas Bequemes anzuziehen, es sich gemütlich zu machen und einen großen Zettel für etwaige Notizen bereitzuhalten.
Zunächst reißt die Frau die Kekspackung nicht einfach wie ein ungeschulter Grobian auf, nein, mit sorgfältig manikürten Fingernägeln ist schon das harmlose Öffnen einer unschuldigen Kekspackung ein stilistisch eindrucksvoller Akt, zu dem man auch problemlos Tschaikowskys Schwanensee spielen könnte. Als nächstes wird das Gebäck aus der Packung entfernt – ja, eigentlich gerettet – und dann kann’s eigentlich schon losgehen. Denn die Frau mit der Keksmacke kann es einfach nicht ertragen, den Keks so zu essen, wie er hergestellt wurde.
Beim Butterkeks mit Schokoüberzug sieht es dann so aus, dass dann erstmal die 52 Kakao-Zähnchen drum herum abgeknabbert werden. Narg, narg macht es da, die Schneidezähne in tiefstes Braun getaucht hat Frau die Runde überstanden und beißt nun zärtlich in den Rest des Kekses.
Bei der Prinzenrolle hingegen wird zunächst die obere Hälfte mit weniger Schoki fachmännisch entfernt, gerade so, als wenn man einem Patienten mit Gedächtnisstörung aufs Hirn schauen will und zu diesem Zwecke die Schädeldecke wegsägt. Dann die Analysephase – auch abhängig vom Geschmack – und die Frage, auf welcher Seite nun mehr Schokolade ist. Die „trockene“ Seite wird dabei zuerst verzehrt, mit gelangweiltem Gesichtsausdruck, aber es kommt ja noch das Highlight, die Seite mit ganz viel Schoki und da wird zunächst genussvoll drübergeleckt, ganz wie die Briefmarkensammler machen’s die Keksdamen, nur mit dem Unterschied, dass das Gebäck partout nicht in ein Album geklebt wird.
So etwas kann sich bei einer ganzen Packung schon mal einige Minütchen bis Stündchen hinziehen und die Gebäckhersteller dieser Welt sollten sich schon mal die Frage stellen, warum riesige Maschinen in noch riesigeren Fabriken eine Heidenarbeit darauf verwenden, Kekse in liebevoller und vorprogrammierter Detailverliebtheit zusammenschrauben, wenn so manche Frau zu Haus am Endprodukt plötzlich den umgekehrten Weg geht.
Woher nun dieses gar seltsame Verhalten stammt, einen armen und unschuldigen Keks auseinanderzupflücken, kann hoffentlich keiner so genau sagen. Hoffentlich deswegen, weil wir doch alle hoffen wollen, dass für derartige Studien nicht auch noch Geld zum Fenster herausgepulvert wird, von mir aus können Frauen stundenlang an Keks-Auseinandernehm-Strategien herumbrüten, wenn sie sich hinterher die Hände waschen.
Da es aber momentan furchtbar in Mode ist, Milleniumsverhalten auf die ja jetzt noch nicht so lang zurückliegende Steinzeit zurückzuführen, könnte man das ja hier auch tun und die Erklärung klingt plausibel: Der Mann auf Jagd, der musste schnell mal was essen, der konnte nicht lang überlegen, das tote Mammut noch dampfend vor Augen wartet hinter dem nächsten Baum schon das nächste Untier, Fast Food hatte hier den Ursprung.
Doch die Frauen in der Höhle, die hatten zwischenzeitlich und gerüchteweise eine Menge Zeit (Staubsauger, Putzlappen und Eva Hermann waren noch nicht erfunden), was lag da näher, als Nahrungsmittel in ihre Bestandteile zu zerlegen und einzeln durchzukosten? Hätten wir das also auch geklärt.
Richtig amüsant wird es natürlich, wenn ein Spleen nun zum Fetisch wird!
Selbst als überaus neugieriger und aufgeklärter Schreiberling hatte ich eigentlich bisher gedacht, dass die Fahnenstange bei Lack und Lederklamotte und diversen Auspeitsch-Sessions bei weitem erreicht ist und man als Fetischist einfach nur vielleicht Füße oder Brüste toll finden kann. Weit gefehlt, betrachtet man es genau, ist dies sogar erst der Anfang.
Denn wer gewisse Fetische nicht mit eigenen Augen im Internet gesehen hat, der dürfte Tonnen von Zweifeln aufwenden, dass es so was tatsächlich gibt.
Da „Pennys-Wochenrückblicke“ sich aber auch die Aufklärungsarbeit auf die Fahne geschrieben hat, kann es nicht einfach totgeschwiegen werden, stattdessen wird’s ans Licht gezerrt, schonungslos und brutal.
Man kann nun recht harmlos anfangen bei Seiten mit Bildern von Hausfrauen, die Socken kochen. Schon hier fällt es dem Normalo nicht leicht, daraus einen erotischen Nutzen für sich zu ziehen, schon eher eine recht abtönende Wirkung dürfte die Mehrheit verspüren beim Anblick von verbrühten Tennisstrümpfen. Bereits hier zweifelt man, man blickt auf den Kalender, ne, kein erster April und am liebsten würde man das Internet direkt wieder abmelden, wenn man erfährt, dass für so etwas Webspace verschwendet wird. Doch es geht noch weiter, gibt auch Seiten von Frauen, die ihre Hände in die Hüfte stemmen. Dann sieht man dann Frauen, die ihre Hände in die Hüfte stemmen.
Wahnsinn?
Wahnsinn.
Diese Menschen müssen ja geradezu brüllen vor Lust beim Betrachten der Supernanny, die weiß schließlich manchmal gar nicht wohin mit ihren Pfoten, da ist die Hüfte doch der pädagogisch beste Platz.
Fetischseiten, auf denen Frauen sich die Köpfe kratzen, liefen mir übrigens nicht über den Weg, aber marktlückentechnisch wurd’s auf der Biofestplatte abgespeichert. Ein wundervoller Geheimtipp aber ist eine Page auf der man sich niesende Japanerinnen anschauen kann. Bilder, Videos, alles da.
Wie man nun zu so einer Lust kommt, ist kaum geklärt, wird es den Menschen etwa wohlig im Körper und Geist, wenn man nachts durch Tokio schlendert und plötzlich eine Japanerin eine Niesattacke auf offener Strasse bekommt? Statt also ein Taschentuch anzubieten, gerät man in eine peinliche Situation und ruft prompt eine Internetseite ins Leben, auf denen nun die Asiatinnen sich in der Nase kitzeln, nur damit hemmungsbefreit drauflos geschnupft wird. Macht das Schule und ganz Asien niest gleichzeitig, können wir uns mit unserem Planeten direkt ne neue Umlaufbahn suchen, aber so ein Fetisch ist zum Glück nicht allzu massenkompatibel.
Und ja, der absolute Knaller ist eigentlich eine Fotosammlung alter Männer, die Sandalen und Socken am Leibe tragen….zur gleichen Zeit. Ich hab ja immer gedacht, dass die meisten Leute einen derartigen Anblick zutiefst verabscheuen, aber man kann sich da ja auch dezent irren. Aber nein, es gibt scheinbar auch Fans von derartigen Bekleidungszuständen, da liegt eventuell der Verdacht nahe, dass so eine Seite von Leuten eingerichtet wurde, die was täglich und besonders gern im Urlaub an den Füßen tragen?
Eben.
Alles Propaganda.
Nun, liest man von all diesen Fetischen, ist man von einer eigens erstellten Seite, auf der Frauen genussvoll und kompliziert Biskuit verdrücken, nicht weit weg. Aber wenn man es genau bedenkt, kann auch das Bestreichen von Eichenbaumrinde mit Aprikosenmarmelade irgendwie ein Fetisch sein, wenn sich nur jemand meldet, der furchtbar daran Gefallen findet.
All dies sagt nun eine Menge aus über Fetische, über das Internet im Speziellen und die Art, wie manche Frau einen Keks verdrückt:
Im Grunde geht’s auch ohne, aber mit ist’s irgendwie lustiger.
Eine schöne Woche noch.
P.S.: wer noch weitere herrlich verrückte Fetische weiß, darf sie gern dem Comment-Bereich hinzufügen.
Und es macht die Menschen ja auch interessant, strunzlangweilig wäre es, wenn alle nur Briefmarken sammeln und mit Fallschirmen aus Flugzeugen springen würden.
Dann wären die Parkanlagen des Landes im Sommer voller Leute, die bäuchlings auf der Wiese liegen und gezacktes, buntes Getöse in dicke, schwarze Alben kleben und dabei aber gleichzeitig ständig sorgenvoll zum Himmel blicken müssten, ob ihnen nicht eventuell einer der zweitausend Hobbyspringer mit einem Bruch des dritten Halswirbels droht. Deswegen ist es wunderbar dass jeder andere Hobbys und Macken hat, so gehen sich die meisten Leute prima aus dem Weg.
Es ist – wie so häufig – aber auch vom Geschlecht abhängig, in wie weit ein Spleen zur Belustigung der Bevölkerung beiträgt.
Als Beispiel sei hier der Verzehr von Schokokeksen durch Mann und Frau genannt:
Bei Männern ist der Fall ziemlich klar, der Leibnizbutterkeks mit Schokoüberzug wird aus dem Supermarktregal entführt, es wird an der Kasse bezahlt, zu Haus wird die Packung unsanft aufgerissen, der Keks wird entfernt und mit ein bis zwei Bissen zerknuspert. So findet der Keks den schnellen Tod im Magen des maskulinen Gourmets. Eine einfache Angelegenheit, über die es sich zu berichten nicht weiter lohnt.
Doch jetzt die Frau: wer eine Dame beim Verzehr von Keksen beobachten will, tut gut daran, sich etwas Bequemes anzuziehen, es sich gemütlich zu machen und einen großen Zettel für etwaige Notizen bereitzuhalten.
Zunächst reißt die Frau die Kekspackung nicht einfach wie ein ungeschulter Grobian auf, nein, mit sorgfältig manikürten Fingernägeln ist schon das harmlose Öffnen einer unschuldigen Kekspackung ein stilistisch eindrucksvoller Akt, zu dem man auch problemlos Tschaikowskys Schwanensee spielen könnte. Als nächstes wird das Gebäck aus der Packung entfernt – ja, eigentlich gerettet – und dann kann’s eigentlich schon losgehen. Denn die Frau mit der Keksmacke kann es einfach nicht ertragen, den Keks so zu essen, wie er hergestellt wurde.
Beim Butterkeks mit Schokoüberzug sieht es dann so aus, dass dann erstmal die 52 Kakao-Zähnchen drum herum abgeknabbert werden. Narg, narg macht es da, die Schneidezähne in tiefstes Braun getaucht hat Frau die Runde überstanden und beißt nun zärtlich in den Rest des Kekses.
Bei der Prinzenrolle hingegen wird zunächst die obere Hälfte mit weniger Schoki fachmännisch entfernt, gerade so, als wenn man einem Patienten mit Gedächtnisstörung aufs Hirn schauen will und zu diesem Zwecke die Schädeldecke wegsägt. Dann die Analysephase – auch abhängig vom Geschmack – und die Frage, auf welcher Seite nun mehr Schokolade ist. Die „trockene“ Seite wird dabei zuerst verzehrt, mit gelangweiltem Gesichtsausdruck, aber es kommt ja noch das Highlight, die Seite mit ganz viel Schoki und da wird zunächst genussvoll drübergeleckt, ganz wie die Briefmarkensammler machen’s die Keksdamen, nur mit dem Unterschied, dass das Gebäck partout nicht in ein Album geklebt wird.
So etwas kann sich bei einer ganzen Packung schon mal einige Minütchen bis Stündchen hinziehen und die Gebäckhersteller dieser Welt sollten sich schon mal die Frage stellen, warum riesige Maschinen in noch riesigeren Fabriken eine Heidenarbeit darauf verwenden, Kekse in liebevoller und vorprogrammierter Detailverliebtheit zusammenschrauben, wenn so manche Frau zu Haus am Endprodukt plötzlich den umgekehrten Weg geht.
Woher nun dieses gar seltsame Verhalten stammt, einen armen und unschuldigen Keks auseinanderzupflücken, kann hoffentlich keiner so genau sagen. Hoffentlich deswegen, weil wir doch alle hoffen wollen, dass für derartige Studien nicht auch noch Geld zum Fenster herausgepulvert wird, von mir aus können Frauen stundenlang an Keks-Auseinandernehm-Strategien herumbrüten, wenn sie sich hinterher die Hände waschen.
Da es aber momentan furchtbar in Mode ist, Milleniumsverhalten auf die ja jetzt noch nicht so lang zurückliegende Steinzeit zurückzuführen, könnte man das ja hier auch tun und die Erklärung klingt plausibel: Der Mann auf Jagd, der musste schnell mal was essen, der konnte nicht lang überlegen, das tote Mammut noch dampfend vor Augen wartet hinter dem nächsten Baum schon das nächste Untier, Fast Food hatte hier den Ursprung.
Doch die Frauen in der Höhle, die hatten zwischenzeitlich und gerüchteweise eine Menge Zeit (Staubsauger, Putzlappen und Eva Hermann waren noch nicht erfunden), was lag da näher, als Nahrungsmittel in ihre Bestandteile zu zerlegen und einzeln durchzukosten? Hätten wir das also auch geklärt.
Richtig amüsant wird es natürlich, wenn ein Spleen nun zum Fetisch wird!
Selbst als überaus neugieriger und aufgeklärter Schreiberling hatte ich eigentlich bisher gedacht, dass die Fahnenstange bei Lack und Lederklamotte und diversen Auspeitsch-Sessions bei weitem erreicht ist und man als Fetischist einfach nur vielleicht Füße oder Brüste toll finden kann. Weit gefehlt, betrachtet man es genau, ist dies sogar erst der Anfang.
Denn wer gewisse Fetische nicht mit eigenen Augen im Internet gesehen hat, der dürfte Tonnen von Zweifeln aufwenden, dass es so was tatsächlich gibt.
Da „Pennys-Wochenrückblicke“ sich aber auch die Aufklärungsarbeit auf die Fahne geschrieben hat, kann es nicht einfach totgeschwiegen werden, stattdessen wird’s ans Licht gezerrt, schonungslos und brutal.
Man kann nun recht harmlos anfangen bei Seiten mit Bildern von Hausfrauen, die Socken kochen. Schon hier fällt es dem Normalo nicht leicht, daraus einen erotischen Nutzen für sich zu ziehen, schon eher eine recht abtönende Wirkung dürfte die Mehrheit verspüren beim Anblick von verbrühten Tennisstrümpfen. Bereits hier zweifelt man, man blickt auf den Kalender, ne, kein erster April und am liebsten würde man das Internet direkt wieder abmelden, wenn man erfährt, dass für so etwas Webspace verschwendet wird. Doch es geht noch weiter, gibt auch Seiten von Frauen, die ihre Hände in die Hüfte stemmen. Dann sieht man dann Frauen, die ihre Hände in die Hüfte stemmen.
Wahnsinn?
Wahnsinn.
Diese Menschen müssen ja geradezu brüllen vor Lust beim Betrachten der Supernanny, die weiß schließlich manchmal gar nicht wohin mit ihren Pfoten, da ist die Hüfte doch der pädagogisch beste Platz.
Fetischseiten, auf denen Frauen sich die Köpfe kratzen, liefen mir übrigens nicht über den Weg, aber marktlückentechnisch wurd’s auf der Biofestplatte abgespeichert. Ein wundervoller Geheimtipp aber ist eine Page auf der man sich niesende Japanerinnen anschauen kann. Bilder, Videos, alles da.
Wie man nun zu so einer Lust kommt, ist kaum geklärt, wird es den Menschen etwa wohlig im Körper und Geist, wenn man nachts durch Tokio schlendert und plötzlich eine Japanerin eine Niesattacke auf offener Strasse bekommt? Statt also ein Taschentuch anzubieten, gerät man in eine peinliche Situation und ruft prompt eine Internetseite ins Leben, auf denen nun die Asiatinnen sich in der Nase kitzeln, nur damit hemmungsbefreit drauflos geschnupft wird. Macht das Schule und ganz Asien niest gleichzeitig, können wir uns mit unserem Planeten direkt ne neue Umlaufbahn suchen, aber so ein Fetisch ist zum Glück nicht allzu massenkompatibel.
Und ja, der absolute Knaller ist eigentlich eine Fotosammlung alter Männer, die Sandalen und Socken am Leibe tragen….zur gleichen Zeit. Ich hab ja immer gedacht, dass die meisten Leute einen derartigen Anblick zutiefst verabscheuen, aber man kann sich da ja auch dezent irren. Aber nein, es gibt scheinbar auch Fans von derartigen Bekleidungszuständen, da liegt eventuell der Verdacht nahe, dass so eine Seite von Leuten eingerichtet wurde, die was täglich und besonders gern im Urlaub an den Füßen tragen?
Eben.
Alles Propaganda.
Nun, liest man von all diesen Fetischen, ist man von einer eigens erstellten Seite, auf der Frauen genussvoll und kompliziert Biskuit verdrücken, nicht weit weg. Aber wenn man es genau bedenkt, kann auch das Bestreichen von Eichenbaumrinde mit Aprikosenmarmelade irgendwie ein Fetisch sein, wenn sich nur jemand meldet, der furchtbar daran Gefallen findet.
All dies sagt nun eine Menge aus über Fetische, über das Internet im Speziellen und die Art, wie manche Frau einen Keks verdrückt:
Im Grunde geht’s auch ohne, aber mit ist’s irgendwie lustiger.
Eine schöne Woche noch.
P.S.: wer noch weitere herrlich verrückte Fetische weiß, darf sie gern dem Comment-Bereich hinzufügen.


10 Comments:
MUUUUUAAAAAAHHHHHHHHHHHHH......
ich weiß genau was de meinst...sehr geil
aber es gibt auch frauen die die kekspackung aufreissen(ohne manikürte fingernägel)schnell alle kekse reinfressen(gibt ja noch andere gierige leute drumrum)und dann am besten noch ohne zu kauen*g*einmal draufbeißen und runner damit
greetz die mönie
"Lehrer sind echte Liebhaber des Kreide-Tafel-Fetisches oder des Rotstift-Fetisches.
Menschen, beim Genuss von Lebensmitteln zu beobachten, kann sicherlich ein erotischer Anblick sein. Es kann aber auch Aufschluß über seine Gewohnheiten oder gar über seine charakterlichen Abwägigkeiten geben. Ich schwöre auf das Psycho-Pommes-Orakel!
Frauen essen Kekse so kompliziert, weil sie so länger dafür brauchen und ergo weniger Kekse insgesamt zu sich nehmen. Also Kalorien sparen und das Gefühl haben, nicht dick zu werden.
Logisch, oder? ;)
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