Pennys Wochenrückblick Folge 97: Das Knasttagebuch der Paris Hilton!
Willkommen!
Sie haben hier die einmalige Gelegenheit, ein kleines Dokument aus der Zukunft zu lesen! Natürlich kann das echte Knast-Tagebuch von Paris Hilton hier und da auf Nuancen-Ebene ein bisschen abweichen.
Vielleicht geschieht aber auch alles genauso, wie es hier steht.
Urteilen Sie selbst:
Tag 1
Schon die Ankunft im Frauengefängnis Lynwood war kein Zuckerschlecken.
Während der Fahrt - mein Vater meinte, es wäre ratsamer, diesmal den Wagen nicht selbst zu benutzen und einen Chauffeur zu nehmen - habe ich mir wieder und wieder den Antwortbrief von Gouverneur Schwarzenegger durchgelesen. Ich hatte ihn um Gnade gebeten, habe ihm nahe gelegt, dass eine Frau wie Paris Hilton nicht in ein Frauengefängnis gehört und seine künstlerischen Darbietungen in den Rockyfilmen in höchsten Tönen gelobt.
Alles was ich von ihm als Antwort bekam, war ein auf Regierungspapier fett gedrucktes
"Hasta la Vista, Baby", ich schätze mal, dass das eine Ablehnung ist, aber wie kommt der Gouverneur darauf, dass ich die französische Sprache beherrsche? Ich habe mir für die erste Besuchswoche einen Dolmetscher bestellt, der das hoffentlich klären wird.
Dann waren wir endlich da, ich stieg aus dem Auto, wie immer verharrte ich einen Moment in der - wie man in Promikreisen sagt - beinscherenartigen Position und wartete augenschonend sonnenbebrillt auf das übliche Blitzlichtgewitter, welches aber ausblieb. An dessen Stelle stand Gefängnisdirektor Barnes, ein schmieriger Mittvierziger mit widerwärtig zurückgegeelten Haaren und einer Warze auf der Wange, der nach einem langen Blick auf meine Beine nur süffisant bemerkte, dass er ganz erfreut sei, einen so außerordentlich netten Gast in seinem Frauengefängnis begrüßen zu dürfen.
Keine zwei Minuten später stand bereits der erste Ärger ins Haus, wir hatten das Gefängnis noch gar nicht betreten, da hielten bereits mehrere zornige Beamte mir und meinem Chauffeur geladene Schrotflinten unter die Nase.
"Miss Hilton, ich werde in dieser Sache keine Diskussionen dulden, mehr als einen Koffer werden sie in dieses Gefängnis nicht mit hineinbringen. Die restlichen 26 darf Ihr Chauffeur wieder mitnehmen!"
Hatte ich schon erwähnt, dass der Gefängnisdirektor ein Lackaffe ist? Nun, das wird noch häufiger passieren. Die Leibesvisitation war nicht viel angenehmer. Die rektale Entfernung von Tinkerbell, das Gemecker über das Fehlen eines Slips, das Diskutieren über das Tragen des kratzigen Baumwolltangas und die Beförderung sämtlicher Kosmetika in den Gefängnismülleimer, über den seltsamerweise ein Basketballkorb hing, verhagelten mir die Laune bereits ordentlich.
Meine Enttäuschung darüber, dass mein Wunsch nach einer rosa gestrichenen Zelle nicht erfüllt wurde, wurde vom Zorn überlagert, nicht die einzige in der Behausung zu sein.
"Aber, aber Frau Hilton. Dies ist keins Ihrer Hotels, wo wir Zimmer mit Meerblick vergeben. Wir waren schon froh, sie nicht bei den wütenden Mexikanerinnen unterbringen zu müssen. Die haben schon Chili für die Dusche gekocht. Das sagten sie zumindest, eigentlich ist das Kochen in der Zelle verboten. Können Sie kochen, Frau Hilton?
Ah, darf ich Ihnen Olga vorstellen?"
Der Direktor ist ein Lackaffe, erwähnte ich das schon? Auf unerklärliche Weise juckte der Baumwolltanga fürchterlich, als ich Olga die Hand gab. Zuerst hab ich ja gedacht, dies wäre doch ein Männergefängnis, Olgas Damenbart sowie ihre gesamte Gestalt waren einfach zu borstig, hinzu kam eine baritone Stimme, die nicht gerade den Liebreiz Louis-Vuitton-Taschentragender Damen des Boulevards zu bieten hatte.
Ihr erster Satz war eigentlich schon der letzte, den ich hören wollte:
"Na Schnecke, kommste rein, kannste rausgucken, narhar!"
Ich drehte mich zum Direktor, um ihm mit einem bedeutungsvollen Augenaufschlag mitzuteilen, dass ich jetzt nicht glaube, dass das sein Ernst ist, doch er antwortete mit ruhiger Stimme.
"Doch lieber die Mexikanerinnen?"
Zum Glück war Olga eher einfach gestrickt und brummte mehr, als dass sie redete.
So verging mein erster Tag in Haft, während ich diese Zeilen schreibe, schnarcht Olga die Decke an, ein quälender und unterbewusster Ausbruchsversuch mit Schallwellen. Gern würde ich mir fest einbilden, dass das tropfende Geräusch vom Wasserhahn stammt, den ich schon zugedreht habe, bis mir ein Fingernagel unter lauten Karacho abgebrochen ist. Ich werde mich an den Gedanken gewöhnen müssen, dass das feuchte Geräusch ihren Ursprung in Olgas Mundwinkeln hat und die anderthalb Meter vom Hochbett zum Gefängnisboden einen
Wet-Surround-Sound in dieser Zelle auslösen.
In mir keimt ein wenig die Angst, dass wenn man mich im Gefängnis nicht meuchelt, ich hier jämmerlich ersaufen werde. Morgen werde ich vom Direktor verlangen, dass er mir eine neue Zelle gibt.
Tag 2
Die ständige und unterschwellige Angst, gnadenlos zu ertrinken, ließ mich die ganze Nacht kein Auge zutun. Olgas Mundwinkel wollten und wollten einfach nicht aufhören zu tropfen. Feucht durchwischen musste hier niemand, obwohl ich langsam das Gefühl bekam, dass der Zimmerservice hier eh nicht der allerbeste ist.
Dann mein erstes Frühstück. Hanna Sanchez muss eine direkte Verwandte von Olga sein, auch hier tropft es im Mundwinkel, zum Leidwesen meiner Selbst ist Hannah Sanchez aber in der Gefängnisküche bei der Essensausgabe angestellt und Ihr Speichel tropft mittig auf mein trockenes Fleisch nebst Kartoffelpü.
Ich weiß nicht ob das Absicht ist, aber das Mürrische hat sie auf jeden Fall von Ihrer Schwester Olga, denn auf meine Frage nach einem Mousse au Chocolat zum Nachtisch ernte ich nur ein grunzendes und näselndes Grölen, welches in Ihrem Kulturkreis bei 3 Promille als "herzhaft Lachen" durchgehen mag, mich aber für einen Moment vergessen lässt wo ich bin, weil ich mir einbilde, auf einer humorbefreiten Schweinezuchtfarm gelandet zu sein.
"Mädchen, sieh zu, dass du mit deinem Tablett Land gewinnst, sonst verpass ich dir mit meiner Kelle einen Nachtisch, den du dein ganzes Leben nicht mehr vergessen wirst. Und noch was! Du hast deinen Baumwolltanga nicht an."
Ich werde mich beim Direktor beschweren müssen. Tropfende Mundwinkel und ein Gouverneur, der mir die Ablehnung meines Gnadengesuchs auf Französisch beantwortet, was für ein Land!
Als ich den ausgestreckten Beinen auf dem Essensgang geschickt ausweiche - eine Technik, die ich gegen Grabschhände in Diskotheken erlernen musste - kam ich am Mexikannerinnentisch vorbei. Die Einladung auf ein deftiges Chili lehnte ich trotz Speichelschnitzel mit Rotzepüree getrost ab.
Nachmittags dann der erste Hofgang.
Ich war überrascht. Keine Boutiquen auf dem Hof, das wird ne harte Zeit für mich. Drogen aller Art hätte ich wohl kaufen können, aber der Club der Hantel-Amzonen meinte, das Lesegerät für goldene Kreditkarten sei in der Gefängniswerkstatt zur Reparatur. Funktioniert hier überhaupt irgendetwas? Dabei würden mir Schlafmittel schon reichen, um das Getropfe nicht mehr hören zu müssen.
Tag 3
Hatte ich eigentlich erwähnt, dass der Gefängnisdirektor ein Lackaffe ist? Ich bin nicht sicher, deswegen tu ich es noch mal. Er hält sich auf jeden fall scheinbar für einen echten Witzbold. Auf meine Frage, ob ich meine Haftstrafe von 45 Tagen aufgrund guter Führung um ein paar Jahre verkürzen könnte, hat er nur unverständlich und nachdenklich geguckt und als ich ihm den Brief von Gouverneur Schwarzenegger gezeigt habe, da hat er nur blöd gelacht.
"Hahahastala vista, Baby".
Scheint so ne Art französischer Insiderwitz unter Männern zu sein, ich will endlich, dass mein Dolmetscher mich besuchen kommt. Nun, eine Verlegung in eine rosa gestrichene und durchgeplüschte Einzelzelle wurde von Direktor Barnes trotz mehrmaligem Hinweis auf Olgas Mundwinkelproblem abgelehnt.
"Kein Platz, Frau Hilton!"
Und dann hat der Spinner mir einen Rasierapparat in die Hand gedrückt und mir nahe gelegt, doch mal in der Nacht an Olgas Gesichtsbehaarung herumzumanipulieren. Doch vorher sollte ich mir die Gefängnisintensivstation anschauen, was Olga mit meiner Vorgängerin gemacht hat, die dasselbe probierte. Dann nahm der Gefängnisdirektor mir den Rasierer wieder weg und tauschte ihn gegen einen Eimer aus.
"Der hier müsste eigentlich fürs erste reichen."
Am Schluss beugte sich der Gelackte nach vorn, um mir mitzuteilen, dass er über die Haftverkürzung gerne bei einer Runde Geschlechtsverkehr in der Gefängnisbücherei nachdenken würde, worauf ich verwirrt aufgestanden und aus seinem Zimmer gestürmt bin...was zur Hölle ist eine Bücherei? Schon zwei Sachen, die ich den Dolmetscher fragen muss.
Tag 6
HA! Der Dolmetscher war natürlich nicht da! Bestimmt hat Schwarzenegger Wind von der Sache bekommen und ihn zu einem Boxkampf aufgefordert. Scheiß Rockyfilme.
Stattdessen kam meine Schwester mich besuchen, aber war sie eine große Hilfe?
Nein, verdammt. Ich hab ihr die Ablehnung des Gnadengesuchs gezeigt und was sagt sie?
„Paris, ich kann kein Kantonesisch!“
Ist die bekloppt?
Da die Mexikanerinnen und die anderen Häftlinge gut von mir abgeschirmt wurden, ich aber trotzdem auf Mitleid aus war, malte ich mir mit Olgas Schuhcreme ein blaues Auge und flehte Nicky an, sie möge mich hier rausholen. Eine Feile in ner Torte oder so was.
Doch auch hier kann ich nicht glauben, dass diese Frau wirklich mit mir verwandt ist.
„Paris, ich kriege keinen Werkzeugkasten in ne Scheiß Torte, wie stellst du dir das vor?“
Vielleicht kriegt sie es ja wenigstens hin, mir beim nächsten Besuch die fünfundsiebzig eingeforderten Bettlaken mitzubringen. Die müssten für den ersten Stock reichen. Und für die Fenstergitter nehme ich dann eben den vollen Eimer Olgarotze.
Nicky wusste übrigens auch nicht, was ne Bücherei ist.
Tag 17
Ich habe eine Freundin in der Gefängniswäscherei gefunden, sie heißt Johnathan. Irgendwas stimmt mit ihr nicht, ich muss nur noch raus finden, was es ist. Eigentlich waren wir kommunikativ auf einer ziemlich guten Ebene, aber auch sie schaute mich ganz komisch an, als ich ihr von den Botox-Spritzen erzählte.
Wieso schauen mich die Leute immer so an, wenn ich mit ihnen rede?
Als mich die Gefängniswachen an einer Tür mit einer kleinen Scheibe vorbeigeführt haben, hab ich doch ganz genau gesehen, wie eine Frau eine Botox-Spritze bekommen hat, komischerweise in den linken Arm. Darauf angesprochen haben die Wärter nur lachend geantwortet, dass man ein paar Räume weiter auch noch einen Stuhl mit Kappe habe, der einem auf Knopfdruck fetzige Frisuren zaubert. Wieso bekomme ich so etwas nicht eher mitgeteilt, mein Haar sieht schrecklich aus und stinkt wie die Hölle, seitdem mich letzte Nacht ein Olgatropfen voll erwischt hat.
Auch hier erntete ich von Jonathan nur einen langen und verständnislosen Blick, werden die hier alle unter Drogen gesetzt? Ist es das billige Waschmittel?
Habe meinen Baumwolltanga in die Wäschetrommel geschmissen und mich spontan besser gefühlt.
Tag 25
Die Mexikanerinnen sind eigentlich ganz okay. Das dachte ich zumindest. Auf dem Hof umzingelten sie mich, um mir in feinstem Gossenmexikanisch zu erklären, dass die Gefängnismauer zwar recht hoch, aber nicht unbezwingbar wäre. Alles, was ich für meine Flucht benötigen würde, sei eine Portion Chili im Hintern. Diese Theorie wurde seitens der Latinas so schlüssig vorgetragen, dass ich eigentlich schon meine Hose fast unten hatte, als Olga plötzlich in den Kreis trat. Sie hatte den Rotze-Eimer dabei, schaute geduldig in die Runde, nur um dann kurz und knapp zu brummen:
“Jemand Interesse an ner Hepatitis?“
Interessanterweise zerstreuten sich die Mexikanerinnen sofort und Olga erklärte mir in einem recht langen Gespräch, was es mit dem Chili auf sich hat und dass die Reste dieses Chilis von Direktor Barnes in warmen Monaten als Rattengift zweckentfremdet wird.
Olga war eine ziemlich schlaue Frau, das erkannte ich jetzt, ich vertraute mich ihr an und zeigte ihr Schwarzeneggers Brief.
„Tut mir leid, Honey, aber Weißrussisch kann ich nich!“
Tag 30
Nicky war wieder da. Gerade mal 50 Bettlaken, wenn sie denkt, dass sie so ihrer Schwester zur Freiheit verhilft, muss sie einfach gestört sein. Französisch hatte sie immer noch nicht gelernt, doch was spielte es für eine Rolle? Ich werde hier für den Rest meines Lebens versauern, weil ich 15 Bettlaken zu wenig habe und hier keine kriminelle Fremdsprachenkorrespondentin einsitzt. Es ist doch echt zum Heulen.
Tag 33
Olga hat mir in ihrer unwiderstehlich grunzigen, wortknappen und mundwinkelfeuchten Art erklärt, was A) eine Bücherei ist und B) dass ich in 12 Tagen in Freiheit bin und die Sache mit dem „bis zum Lebensende versauern“ vielleicht ein bisschen übertreibe. Die Mexikanerinnen würden es gar nicht lustig finden, wenn man ihnen - die hier noch jahrelang sitzen werden, ECHTE Jahre – wegen den paar Tagen etwas vorheult. Irgendwann würden sie diese Chilisache durchziehen und Olga könnte nicht immer mit dem Eimer kommen.
Da ist was dran.
Abends mal ein Highlight, weil in der Zelle gegenüber jemand mit einem schrecklich hell leuchtenden Gerät an einer Zellentür herumwerkelte. Ich rief ihm zu, dass ich diese schicke Sonnenbrille UNBEDINGT haben müsse, bis Olga mich aufgeklärt hat, dass es sich um einen Schweißerhelm handelt.
Was zur Hölle ist ein Schweißerhelm?
Tag 44
Noch ein Tag, dann bin ich hier weg. Olga nahm mich vorm Zubettgehen in den Arm, ein Mordversuch, wie ich zunächst dachte, doch ihr Mundwinkel blieb trocken und ich am Leben.
Stattdessen waren Ihre Augen feucht, doch irgendwie bedrohte mich das nur peripher. Das Wort hatte ich von Olga gelernt, toll oder? Niedersorbisch ist schon ne tolle Sprache. Olga gab mir noch mit auf den Weg, dass weniger mehr ist, wenn ich Sonnenbrillen trage und mehr noch lange nicht weniger ist, wenn es um das Tragen von Slips in der Öffentlichkeit geht.
Ich sag’s ja, ne kluge Frau, Todesspeichel hin, burschikoses Auftreten her.
Beruhigt werde ich mich ins Bett legen und der Freiheit entgegenschlafen. Werden mich meine Fans wohl schon erwarten?
Hier enden die Tagebucheinträge, einen Tag später fand man an einer Raststätte eine vollgekritzelte Serviette.
Tag 44 gegen Mitternacht
Dieser Lackaffe. Aber ich hab’s ihm gezeigt. Kam in meine Zelle und ließ Olga rausführen. Sie versuchte zu spucken, gutes Mädchen, aber die Wärter waren vorbereitet und trugen Ganzkörperschutzanzüge. Barnes Helfer stellten eine Kamera auf und er lockerte seinen schief sitzenden Krawattenknoten.
„Wir drehen jetzt nen Film. Hinter Gittern in Paris. Gut oder?“
Ich wusste nicht, was er mit „gut“ meinte, aber ich hab ihm Olgas Eimerinhalt ins Gesicht geschüttet.
Fürchterliches Geschrei.
Ich rannte aus der Zelle, man feuerte mich an, die Mexikanerinnen gaben mir eine Ladung Chili mit. Vor der Gefängnismauer stehend war ich traurig, dass ich die Bettlaken vergessen hatte, aber ich war froh, keinen Slip zu tragen. Das Chili war wirklich gut. Und was riefen die Mexikanerinnen mir nach?
Hasta la Vista Baby!
Altturkmenisch ist echt ne klasse Sprache.
Wo bekomme ich denn jetzt so nen Schweißerhelm her?
Tja, wer wissen will, wo Paris sich versteckt, muss den Rückblicks-Newsletter mit einer Mail an pennysworue@gmx.de schicken.


10 Comments:
Muhahahaha xD
Geil Penny, einfach nur göttlich!
Luv ya xD
Muss zugeben, hast viele gute, aber selten so gelacht xD
Penny, Du bist entlarvt... Alles gefälscht so wie Hitlers Tagebücher!! Oder hältst Du Deine Leser tatsächlich für so naiv, daß sie glauben, Paris könnte schreiben?!? :-) Aber es sei Dir verziehen, hast Du ja ganz gut hingekriegt...
Also echt, das war mal wieder richtig genial. Weiter so! Ich muss mir jetzt mal endlich Dein Buch kaufen :-)
Ja hau reein, sonst isses bald ausverkauft ;-)
Trotz der Länge des Textes war es kurzweilig zu lesen und erheiternd wie immer. Toll !!!
M.
Großes Tennis Mister!! :)
Wie immer, einfach nur herrlich...
Einsame Klasse. Das bisher Beste was ich von dir gelesen habe.
Einfach herrlich. Wie du das fertig bringst jede Woche so etwas zu schreiben...?!
Wenn man das so liest, wird das Buch richtig interessant. ;)
lG
PaTT
hihi, da hab ich deinen wochenrückblick doch tatsächlich gefunden ;-)
und du hast nicht zu viel versprochen....großartig !!!
immer weiter so !!!
beste grüße..die ela aus der matrix
hehe, hallo Ela. Cool, dass Dir das Zeug gefällt :) Hoffe, Ihr seid noch gut nach Haus gekommen...wenn Du mir Deine Emailadresse über pennysworue@gmx.de schickst, kann ich Dir auch immer den Newsletter schicken, wenn Du magst :)
Post a Comment
Subscribe to Post Comments [Atom]
<< Home